Junge Liberale Oberpfalz attackieren Graf Lerchenfeld, MdB als „klassischen Lobbyisten“

Pressmitteilung der Jungen Liberale Oberpfalz

Regensburg, 15.05.2014. Nach der Kritik des Regensburger Bundestagsabgeordneten Lerchenfelds am Bayerischen Rundfunk (u.a. das Wochenblatt berichten: http://tinyurl.com/ks56baz) wegen der Umstellung des BR Klassik von UKW auf digitale Frequenzen, erklärt der Vorsitzende der JuLis Oberpfalz, Florian Zeiml: „In Berlin werden der jungen Generation über das Rentenpaket Milliardenlasten aufgebürdet, während es für das Publikum des Klassik-Senders schon eine Zumutung sein soll, 30 Euro in ein digitales Radio zu investieren. Herr Lerchenfeld reiht sich nahtlos in die Riege großkoalitionärer Zukunftsverweigerer ein.“

Die Jungen Liberalen der Oberpfalz kritisieren, dass bei der „Großen Koalition“ die junge Generation höchstens noch für Nebensätze in Sonntagsreden taugt. Investiert wird in die Vergangenheit. „Wir brauchen keine „klassischen Lobbyisten“, sondern ein Umdenken in der Politik!“ so Zeiml.

Am 17. Mai in Amberg und am 24. Mai in Weiden veranstalten die JuLis jeweils Infostände zum Thema „Achtung Rente! Kinder haften für ihre #GroKo“. Dort informieren sie, warum Abgeordnete in Berlin gerade die Zukunft der jungen Menschen verspielen, warum sie statt einer Plünderung der Rentenkasse für mehr Nachhaltigkeit in der Altersvorsorge werben und weshalb ein Einsatz dafür lohnenswerter ist, als die Verhinderung der Digitalisierung des Rundfunks. „Auch Herr Lerchenfeld wäre dazu herzlich eingeladen um etwas über die wirklichen Probleme der Menschen zu lernen!“ so Zeiml abschließend.